Aufgewacht in Seligmann. Hinter einer Tanke. Zug schon erläutert nah dran… Irgendwie sieht es immer anders aus wenn man aufwacht. Dieser kleine Ort mit soviel Route 66 Charm.

Wir sind los. Einkäufe für die nächsten Tage erledigt. Walmart ist überall. Genau so wie der Dollar General und MC Doof.

Es wird früh dunkel aber die Route 66 hat seine eigenen dunklen Geheimnisse. Es ist schon was besonderes hier im Dunkeln zu fahren. Der Weg nach Arizona führt uns über riesige Berge. Rechts runter über 100 Meter… abenteuerlich…

Dann das Highlight des Tages..Oetmen.. bitte fahrt nach Oetmen.. ein Dorf wie eine Westernstadt. Natürlich alles auf Route66 Kunden ausgelegt,aber egal. Westernstadt pur.

Und ein Esel… mitten in dem Dorf, alles sah geschlossen aus. Ein Esel der seelenruhig am Essen war. Dieser Esel kannte aufjedenfall Touristen. Sehr chillig der Kollege.

Und ja wir hatten das Glück das in diesem Dorf die Bar noch auf hatte. Wir konnten ein Bier trinken und der Barkeeper hat uns erzählt das die 80 Einwohner seit Corona richtig zu kämpfen haben. Fährt kaum noch einer diese Route zur Zeit.

Dann ging es nach Fotos etc von diesem echt magischen Ort weiter in die Mohawe Wüste.

Schlafplatz bei Mohawi City gesucht. An einem See. Kurz Bohnen mit Wurst und Zwiebeln gemacht und entspannt ins Bett. Las Vegas… noch ca. 100 Meilen. Morgen kommen wir in Californien an. Und dann wird endlich die Ente gegrillt.


Impressionen

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