Aufgestanden und erstmal in den Pool. Ende Oktober haben wir immer noch 33 Grad draußen. Heute waren es gefühlt 40. 

Nach dem Frühstück haben wir noch bis ca. 14 Uhr an schnitten für den Reiseblock gearbeitet. Außerdem ist es cleverer die Mittagshitze nicht mit zu nehmen.

Gegen 15 Uhr machten wir uns dann zu Fuß durch die Pampa auf, an der Schnellstrasse entlang ca. 15 Minuten zu Fuss liegen direkt zwei der über 6.000 Cenoten.

Die Erste „Car Wash“ Cenote. Ja, die heißt wirklich so. Beweise auf den Fotos, denn es gab Eintrittsbänder wie in Deutschland auf nem Festival.

Eintritt pro Person 200 Pesos // 8 Euro

Eine Cinote sieht aus wie ein Wasserloch, das wars… mal abgesehen, das die Natur drum herum echt toll ist, bleibt eine Cinote ohne Tauchausrüstung oder zumindest einer Taucherbrille einfach nur ein Wasserloch.

Die Unterwasserwelt muss aber und so haben wir uns berichten lassen echt Mega sein.

Was immer erstaunt, deutsche trifft man überall, so trafen in der Cenote drei Typen aus Krefeld, die gerade einen Monat durch Mexiko reisen. Grüssos Jungs!

Nach knapp na Std. drehen und planschen, haben wir uns dann auf den Weg zur zweiten Cinote gemacht. Eintritt wollten wir aber nicht zusätzlich zahlen… Idee… Lösung

DROHNE! Sind also in eine Nebenstraße, ja keine Straße, sagen wir Weg, Urwaldfeldweg! Drohne hoch und schau da, auch die andere Cinote ist auch nur ein Loch mit Wasser.

Bämmm alles richtig gemacht, wäre ja fast so gewesen als hätten wir zweimal Eintritt für ein Schwimmbad bezahlt. .

Mit der Drohne konnten wir auch noch über den ganzen Wald schauen und haben dann erst tatsächlich realisiert, wir groß und weit weg man hier vom Schuss ist.

Feierabend, noch nicht ganz, Fotos sichten etc. Wir lesen uns Morgen wieder, bis dahin!

Muschjas Grazias!


Impressionen

Eine Antwort

  1. Ja wir Deutschen sind halt überall….wir wollen halt was erleben und sehen von der Welt 🙂 und siehe da, spanisch könnt ihr auch schon 😉

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